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    <title>steelers.de - News</title>
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    <description>Bietigheim-Bissingen Steelers online</description>
    <dc:publisher>Bietigheim Steelers</dc:publisher>
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    <title>Steelers düpieren die Starbulls</title>
    <description><![CDATA[<img src="http://www.steelers.de/images/news/spiel/2012-01-17_ECP-SCBB/20120117steelers_peiting_4515.jpg" />Einen klassischen Kaltstart erwischten die Steelers beim Ausw&auml;rtsspiel in Rosenheim. Schon die Anreise ging nicht ohne Probleme von statten. Ein Defekt am Mannschaftsbus und ein l&auml;ngerer Stau auf der Autobahn sorgten f&uuml;r einen erschwerten Start. Erst 40 Minuten vor Spielbeginn trafen die Bietigheimer Jungs am Kathrein-Stadion ein. Auf dem Eis ging es dann leider genau so weiter. Schon nach 23 Sekunden musste S&eacute;bastien Charpentier hinter sich greifen. Ein durch Marcus Marsall abgef&auml;lschter Schuss rutschte unhaltbar ins Steelerstor.<br /><br />Aber die "Men in Green" lie&szlig;en sich nicht beirren und erzielten schon in der dritten Minute durch Doug Andress den Ausgleich. Auf Vorlage von Patrick Schmid und Arturs Kruminsch erwischte er den Goalie der Starbulls aus acht Metern eiskalt.&nbsp;In den n&auml;chsten zehn Minuten gab es auf beiden Seiten wenig Chancen, erst in der 15. Minute durften die Steelers wieder jubeln. Daniel Oppolzer hatte Ren&eacute; Schoofs auf die Reise geschickt und der lie&szlig; Norm Maracle erneut keine Chance. Sein Schuss aus wenigen Metern fand durch die Hosentr&auml;ger seinen Weg ins Rosenheimer Tor.<br />Mit diesem Ergebnis ging es dann auch in die Pause.<br /><br />Der Coach der Steelers hatte in dieser wohl die richtigen Worte gefunden, denn die Steelers starteten hellwach in den n&auml;chsten Abschnitt. Bereits nach 90 Sekunden pr&uuml;fte Ren&eacute; Schoofs auf Vorlage seines Bruders Pascal den Torwart der Starbulls. &nbsp;Auch in diesem Abschnitt waren die Schwaben das dominierende Team und erh&ouml;hten dann auch in der 34. Minute auf 3:1. Marvin Tepper hatte sich den Puck an der Bande erk&auml;mpft und den freistehenden Patrick Schmid musterg&uuml;ltig bedient. Sein direkter Schuss fand seinen Weg ins Tor der Heimmannschaft. Ab sofort konzentrierten die Steelers sich &uuml;berwiegend aufs Verteidigen und &uuml;berlie&szlig;en den Hausherren die Arbeit. Doch entweder Charpentier, der wieder eine tadellose Leistung zeigte, oder die Defensive der Steelers lie&szlig;en nichts zu. Corey Quirk, Stephan Gottwald und auch Ex-Steeler Peter Kathan versuchten alle, sich als Torsch&uuml;tze in die Scorerliste einzutragen, gingen heute aber leer aus.<br /><br />Im letzten Drittel erh&ouml;hten die Rosenheimer ein ums andere mal den Druck, fanden aber keinen Weg durch die kompakt stehende Abwehr der Steelers.&nbsp;Als 141 Sekunden vor Spielende dann Norm Maracle sein Geh&auml;use verlie&szlig;, fiel umgehend das letzte Tor in dieser Begegnung. Es war Neuzugang Marvin Tepper, der vom eigenen Bullykreis aus die Hartgummischeibe quer &uuml;ber die gesamte Eisfl&auml;che ins leere Tor versenken konnte.&nbsp;Sichtlich frustriert zeigten sich die Rosenheimer nach Spielende und versuchten, wenigstens beim Faustkampf als Sieger die Eisfl&auml;che zu verlassen. Eine Schl&auml;gerei zwischen Mark Heatley und Josef Frank wurde aber nach kurzer Zeit vom Schiedsrichtergespann beendet.<br /><br />Kevin Gaudet fand bei der anschlie&szlig;enden Pressekonferenz fast nur lobende Worte f&uuml;r seine Jungs. "Wir stehen jede Woche besser in der Defensive und haben jetzt auch das Gl&uuml;ck, das uns lange gefehlt hat".<br /><br />F&uuml;r die Steelers geht es am Sonntag weiter, zu Gast im Ellental sind dann die Fischtown Pinguins aus Bremerhaven. Spielbeginn ist wie gewohnt um 18.00 Uhr.]]></description>
    <dc:subject>Steelers düpieren die Starbulls</dc:subject>
    <dc:creator>steelers.de - Ilja Manheim</dc:creator>
    <dc:date>2012-02-03T23:24:00+01:00</dc:date>
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    <title>Auswärts nach Rosenheim - Bremerhaven zu Gast </title>
    <description><![CDATA[<img src="http://www.steelers.de/images/news/spiel/2012-01-22_SCBB-SERC/IMG_3278.JPG" /><!-- 	 	 --> Nach dem spielfreien Sonntag geht die Mannschaft um Coach Kevin Gaudet nun ausgeruht in das kommende Wochenende. W&auml;hrend man morgen ab 19.30 Uhr bei den Starbulls in Rosenheim zu Gast ist, begr&uuml;&szlig;en die Steelers am Sonntag ab 18.00 Uhr die Fishtown Pinguins aus Bremerhaven im Ellental.  <br /><br /><br /> Mit den Starbulls wartet erneut ein Team aus dem Spitzenquartett auf die Bietigheimer. Mit Heilbronn und Schwenningen konnte man zwei Spitzenteams &auml;rgern und zum Ende des letzten Jahres deutliche Ausw&auml;rtssiege einfahren. Selbiges wollen die Kufencracks der Schwaben nun im neuen Jahr fortsetzen und am Freitag im oberbayerischen Rosenheim drei Punkte einheimsen.<br /><br /> <br /> Dem Team unter Franz Steer gelang es zuletzt nicht unbedingt, die gute Form aus dem Vorjahr fortzusetzen und so kr&auml;nkelte der Bulle zuletzt ein wenig. W&auml;hrend man gegen den SC Riessersee m&uuml;helos mit 5:1 gewann, unterlag man den Wild Wings im Penaltyschie&szlig;en mit 2:3. Gegen den Sonntagsgegner der Steelers gab es in Bremerhaven einen gl&uuml;cklichen 3:2 Sieg, ehe man im bayerischen Lokalderby gegen die Landshut Cannibals eine bittere Pille schlucken musste und mit einem 3:4 nach Penaltyschie&szlig;en erneut als Verlierer das Eis verlie&szlig;. Am vergangenen Sonntag gelang den Bayern zu Hause ein 3:0 Sieg &uuml;ber die Eispiraten aus Crimmitschau. Sollte sich diese Formschwankung fortsetzen und die Schwaben ihre gute Form weiter ausbauen k&ouml;nnen, w&auml;ren drei Punkte sicherlich machbar.&nbsp;<br /><br /> Ein g&auml;nzlich anderes Team steht den "Men in Green" dagegen am Sonntag gegen&uuml;ber. Zu Gast sind dann die Fishtown Pinguins. Ambitioniert war die Mannschaft von der Weserm&uuml;ndung in die Saison gestartet und konnte sich lange Zeit im Spitzenfeld der Tabelle halten, st&uuml;rzte aber zuletzt bis auf den siebten Tabellenrang ab. Nur auf Grund des besseren direkten Vergleiches k&ouml;nnen sich die Norddeutschen derzeit vor den punktgleichen Hannover Indians halten.<br /><br /> Auf die sportliche Talfahrt reagierten die Verantwortlichen der Pinguine letzte Woche mit der Verpflichtung eines neuen Torh&uuml;ters. Brett Jaeger hei&szlig;t der Neue zwischen den Pfosten und soll den Konkurrenzkampf im Team erh&ouml;hen. Bei seinem Deb&uuml;t in Bremerhaven setzte der 29-J&auml;hrige Kanadier schon eine erste Duftmarke. Er lie&szlig; beim 3:0 Heimsieg &uuml;ber die Hannover Indians keinen Treffer zu und wird wohl auch an diesem Wochenende wieder den Vorzug vor Ex-Steeler Marko Suvelo erhalten.  <br /><br /> <br /> Bisher stehen gegen die Nordlichter drei Niederlagen aus drei Spielen zu Buche. Zu Beginn der Saison musste man nach einer 1:4 Niederlage die Punkte an der K&uuml;ste lassen, w&auml;hrend man zu Hause eine herbe 1:7 Klatsche hinnehmen musste. Kurz vor dem Jahreswechsel lieferten die Steelers den Pinguins im hohen Norden noch einen hei&szlig;en Kampf und unterlag nur knapp mit 4:5 nach Penaltyschie&szlig;en. Diese Scharte gilt es am Sonntag nun mit einem Sieg wieder auszuwetzen, um sich m&ouml;glichst schnell weiter vom Tabellenende zu entfernen.<br /><br />]]></description>
    <dc:subject>Auswärts nach Rosenheim - Bremerhaven zu Gast </dc:subject>
    <dc:creator>steelers.de - Michael Beez</dc:creator>
    <dc:date>2012-02-02T22:24:00+01:00</dc:date>
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    <title>Adam Hauser wird Stand-By Goalie bei den Steelers</title>
    <description><![CDATA[<img src="http://www.steelers.de/images/news/spiel/2012-01-06_SCBB-ETCC/IMG_1307.JPG" />Die Bietigheim Steelers haben kurz vor dem Ende der Wechselfrist noch ein Mal reagiert und sich dieDienste des amerikanischen Torwarts Adam Hauser gesichert. Der 31-j&auml;hrige Schlussmannunterschrieb bei den Schwaben einen Stand-By-Vertrag, den die Bietigheimer im Falle einer Verletzung auf der Torh&uuml;terposition aktivieren k&ouml;nnen.<br /><br /><br /><br />Hauser ist in Deutschland kein Unbekannter. Zwischen 2006 und 2010 spielte der US-Boy in den DELTeams der K&ouml;lner Haie, der Adler Mannheim und der Kassel Huskies. In der letzten Saison h&uuml;teteHauser das Geh&auml;use der Vienna Capitals unter dem jetzigen Steelers-Coach Kevin Gaudet. "Adam ist ein sehr erfahrener Goalie, dessen Qualit&auml;ten ich aus meiner Zeit in Wien sehr gut kenne. Im Hinblickauf den Endspurt der Hauptrunde war es uns wichtig, dass wir auf dieser entscheidenden Positionabgesichert sind." erkl&auml;rt Gaudet die Verpflichtung des Stand-By Torh&uuml;ters.]]></description>
    <dc:subject>Adam Hauser wird Stand-By Goalie bei den Steelers</dc:subject>
    <dc:creator>steelers.de - Oliver Mayer</dc:creator>
    <dc:date>2012-02-01T10:25:00+01:00</dc:date>
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    <title>Ticket-Kooperation zum Saisonstart der Stuttgart Valley Rollergirlz</title>
    <description><![CDATA[<img src="http://www.steelers.de/images/news/neues_logo.jpg" />Die Stuttgart Valley Rollergirlz beginnen ihre Roller-Derby-Saison in einer neuen, tollen Location, der SCHARRena - Grund genug, den Steelers-Fans ein besonderes Schmankerl in Form einer Ticket-Kooperation zu bieten: Wer Lust auf einen actionreichen Abend hat oder sich schon immer gefragt hat, was Roller Derby ist und was die Rollergirlz da eigentlich machen, bekommt gegen Vorlage einer Steelers-Eintrittskarte beim SVRG-Saisonstart am 18.02.2012 verg&uuml;nstigten Eintritt (VVK 7,- Euro, Abendkasse 10,- Euro). Umgekehrt gilt: Wer ein Rollergirlz-Ticket vom 18. Februar vorzeigt, erh&auml;lt bei einem Heimspiel der Steelers (ausgenommen Heilbronn und Schwenningen) zwei Karten zum Preis von einer.&nbsp;<br /><br /><br /><br />Roller Derby ist ein weltweit rasant wachsender Vollkontaktsport auf Rollschuhen f&uuml;r Frauen, bei der zwei Teams gegeneinander antreten. Auf einer ovalen Bahn fahren vier Spielerinnen pro Mannschaft als &bdquo;Blocker" in einem &bdquo;Pack" eng beieinander, w&auml;hrend zwei Sprinterinnen versuchen, sich als &bdquo;Jammer" durch sie durchzuk&auml;mpfen. Jede &uuml;berholte Gegenspielerin bringt einen Punkt. Die gegnerischen Blockerinnen wollen sie daran hindern und der eigenen Jammerin beim Durchkommen helfen. Dabei ist voller K&ouml;rpereinsatz erlaubt - kurz gesagt: Die Stuttgart Valley Rollergirlz skaten schnell, blocken hart und garantieren jede Menge sportliches Spektakel.&nbsp;<br /><br /><br /><br />Am 18. Februar empfangen sie die Stockholm Roller Derby Girls, die ein zwar junges, aber extrem ambitioniertes Team sind und sich sicherlich nicht so einfach geschlagen geben werden. Also kommt in SCHARen, feuert die Rollergirlz an und werdet Zeugen dieses einmaligen, sensationellen Ereignisses: Roller-Derby-Action garantiert!<br /><br /><br /><br />Und wer danach noch nicht genug hat, hat auf der After-Bout-Party im Goldmark's auch noch Gelegenheit, mit den Rollergirlz auf das Spiel anzusto&szlig;en.&nbsp;<br /><br /><br /><br />Tickets gibt es im Flaming Star Store, Stuttgart, online ganz bequem &uuml;ber den Shop auf www.rollergirlz.de oder &uuml;ber die Facebook-Seite der Stuttgart Valley Rollergirlz.Au&szlig;erdem werden einige Rollergirlz zu den Steelers-Heimspielen am 5. und 10.02.2012 kommen und vor Ort Karten verkaufen.&nbsp;&nbsp;<br /><b><br /><br />Wann und wo?<br /></b><br /><br />SCHARRena, Fritz-Walter-Weg 5Einlass: 19 UhrBeginn: 20 Uhr&nbsp;<br /><b><br /><br />Eintrittspreise:<br /></b><br /><br />VVK 11,- Euro (erm&auml;&szlig;igt 7,- Euro), AK 14,- Euro (erm&auml;&szlig;igt 10,- Euro),Kinder bis 6 Jahre frei.&nbsp;<br /><br /><br />Erm&auml;&szlig;igte Tickets gelten nur in Verbindung mit einem Steelers-Ticket oder g&uuml;ltigem Sch&uuml;ler-/Studentenausweis. Also bitte unbedingt die Steelers-Eintrittskarten mitbringen!]]></description>
    <dc:subject>Ticket-Kooperation zum Saisonstart der Stuttgart Valley Rollergirlz</dc:subject>
    <dc:creator>steelers.de - Stuttgarter Rollergirlz / Bietigheim Steelers</dc:creator>
    <dc:date>2012-01-31T13:28:00+01:00</dc:date>
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    <title>Großes Derby endet erst in der Verlängerung</title>
    <description><![CDATA[<img src="http://www.steelers.de/images/news/spiel/2012-01-22_SCBB-SERC/IMG_3240.JPG" />Ein ausverkauftes Haus, ein schnelles Spiel und insgesamt neun Tore. Die Besucher des Bietigheimer Eisstadions kamen beim heutigen Derby zwischen den Bietigheim Steelers und den Heilbronner Falken voll auf ihre Kosten. Erst in der Verl&auml;ngerung entf&uuml;hrten die G&auml;ste den Extrapunkt aus dem Ellental. Bietigheims Brent Walton war mit vier Treffern der Mann des Abends.&nbsp;<br /><br /> Die Steelers begannen das emotionsgeladene Derby sehr druckvoll und dr&auml;ngten die Falken gleich in die Defensive. Folgerichtig das 1:0 durch Brent Walton, der mit PJ Fenton ein Break fuhr, den Pass auf seinen Nebenmann ant&auml;uschte und dann eiskalt einnetzte (2.). Kevin Gaudets Mannschaft ging nicht vom Gas und st&uuml;rmte weiter auf das Tor des neuen Falken-Schlussmanns Ryan MacDonald. Chris St. Jacques behauptete den Puck auf der linken Seite und bediente den v&ouml;llig freistehenden Walton im Slot: 2:0 nach f&uuml;nf Spielminuten. Chancen f&uuml;r den dritten Treffer hatten die Hausherren zur Gen&uuml;ge auf dem Schl&auml;ger, doch das Tor fiel etwas &uuml;berraschend auf der anderen Seite. Die Falken in &Uuml;berzahl und Adriano Carciola mit dem Anschlusstreffer zur ersten Unterbrechung.&nbsp;<br /><br /> Waren die Steelers im ersten Abschnitt noch das tonangebende Team, so kamen die G&auml;ste aus Heilbronn nach der Pause besser ins Spiel und beherrschten einen Gro&szlig;teil des Mittelabschnitts. Zun&auml;chst f&auml;lschte Patrick Baum einen Schuss von Fabio Carciola zum Ausgleich ab (25.), dann drehte Michel L&eacute;veill&eacute; mit seinem Solo durch den Torraum der Steelers die Partie knapp drei Minuten vor der Pausensirene. Den 3-3 Ausgleich besorgte erneut Brent Walton, als er einen Penalty-Schuss eiskalt unter der Latte versenkte.&nbsp;<br /><br /> Die Spannung hielten beide Mannschaften auch im letzten Drittel hoch. Sowohl auf den R&auml;ngen als auch auf dem Eisoval ging es fair und temperamentvoll zur Sache. Chancen boten sich auf beiden Seiten, doch die Falken gingen erneut in F&uuml;hrung. Fabio Carciolas Schuss von der rechten Seite fand den Weg ins Steelers Tor und sorgte f&uuml;r Freunde auf Seiten den Tabellenzweiten. Doch die Falken hatten die Rechnung ohne Bietigheims Topscorer Brent Walton gemacht. Der quirlige St&uuml;rmer stand in der 52. erneut goldrichtig und h&auml;mmerte die Hartgummischeibe auf kurzer Distanz zum vierten Mal in die Maschen. PJ Fenton hatte die Vorlage gegeben. Mit einem 4:4 Zwischenstand gingen die Teams in die Verl&auml;ngerung und dieser Punkt reichte den Steelers schon zu diesem Zeitpunkt, um den letzten Tabellenplatz zu verlassen. Zu mehr sollte es aber an diesem Abend auch nicht reichen, denn trotz gro&szlig;er Chancen durch Heatley, St. Jacques und Fenton fiel das &bdquo;Game-Winning-Goal&ldquo; auf der anderen Seite. Michel L&eacute;veill&eacute; schob den Puck &uuml;ber die Linie und bescherte seinen Team den Extrapunkt.<br />&nbsp; <br />F&uuml;r die Steelers geht es erst am kommenden Wochenende weiter. Dem Ausw&auml;rtsauftritt in Rosenheim folgt das Heimspiel am Sonntag gegen die Fishtown Pinguins um 18.00 Uhr.]]></description>
    <dc:subject>Großes Derby endet erst in der Verlängerung</dc:subject>
    <dc:creator>steelers.de - Oliver Mayer</dc:creator>
    <dc:date>2012-01-28T00:29:00+01:00</dc:date>
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    <title>Derbytime im Ellental - Heilbronn zu Gast</title>
    <description><![CDATA[<img src="http://www.steelers.de/images/news/spiel/2012-01-22_SCBB-SERC/20120122steelers_wildwings_4736.jpg" />Mit einem Sechs-Punkte-Wochenende im R&uuml;cken und mit neuem Selbstbewusstsein ausgestattet wollen die Steelers am heutigen Abend ab 20.00 Uhr in eigener Halle den Tabellenzweiten aus Heilbronn erneut &auml;rgern.<br /><br /><br />Nachdem man das Duell im vergangenen Jahr in der K&auml;thchenstadt &uuml;berraschend deutlich mit 5:0 f&uuml;r sich entscheiden konnte, will das Team um Kapit&auml;n Doug Andress an die zuletzt stark ansteigende Formkurve ankn&uuml;pfen und die Siegesserie fortf&uuml;hren. Doch auch die Falken kommen mit einer Siegesserie ausgestattet ins Ellental. Sechs mal in Folge verlie&szlig; man zuletzt als Sieger das Eis, nur am vergangenen Sonntag musste man im Heimspiel gegen die Eispiraten aus Crimmitschau einen Punktverlust hinnehmen, denn erst im Penaltyschie&szlig;en gelang es Francis Lemieux, den entscheidenden Treffer zu erzielen.&nbsp;&nbsp;<br /><br /><br />Einziger Wermutstropfen f&uuml;r die Unterl&auml;nder bleibt der Verlust ihres Top-Goalies. Todd Ford verabschiedete sich zuletzt mit einem Shut-Out beim 4:0 Sieg gegen die Towerstars Ravensburg. Der 27-j&auml;hrige kehrt aus pers&ouml;nlichen Gr&uuml;nden in seine Heimat zur&uuml;ck und wird fortan von Ryan MacDonald ersetzt. Dieser ist in Deutschland kein Unbekannter und spielte von 2008 bis 2011 schon als Nummer eins f&uuml;r die Lausitzer F&uuml;chse. Der 26-j&auml;hrige sollte am Montag in Deutschland eintreffen und wird wohl am heutigen Freitag schon das Geh&auml;use von Backup Domenic Bartels &uuml;bernehmen.&nbsp;&nbsp;<br /><br /><br />Mit einem weiteren Heimsieg k&ouml;nnte das Team unter Coach Kevin Gaudet zum ersten Mal den letzten Tabellenplatz verlassen. Am Sonntag haben die Cracks der Steelers spielfrei und treffen n&auml;chste Woche auf die Starbulls Rosenheim und auf die zuletzt arg gebeutelten Fishtown Pinguins aus Bremerhaven.]]></description>
    <dc:subject>Derbytime im Ellental - Heilbronn zu Gast</dc:subject>
    <dc:creator>steelers.de - Michael Beez / Oliver Mayer</dc:creator>
    <dc:date>2012-01-27T10:03:00+01:00</dc:date>
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    <title>Erstes sechs Punkte Wochenende für die Steelers</title>
    <description><![CDATA[<img src="http://www.steelers.de/images/news/spiel/2012-01-03_SCBB-SCR/IMG_0778.JPG" />Am heutigen Abend gewannen die Steelers vor 1.944 Zuschauern ihr erstes Heimspiel unter Kevin Gaudet. Wie bereits&nbsp;am Freitag&nbsp;in Kaufbeuren zeigte das Team um Kapit&auml;n Doug Andress von Anfang an eine starke Leistung. Eine kompakte Leistung aller Reihen und ein hervorragend haltender Charpentier waren die Basis f&uuml;r den Erfolg. Der erste Sturm der Steelers sorgte ab der ersten Minute f&uuml;r viel Druck vor dem Tor von Sinisa Martinovic und erarbeitete sich gleich mehrere Gro&szlig;chancen. Folgerichtig dann auch das 1:0 in der sechsten Minute. Walton mit einem Pass auf PJ Fenton, der den vor dem Tor freistehenden Ren&eacute; Schoofs bediente. In der 19. Minute durften die Heimfans dann erneut jubeln. Arturs Kruminsch und Patrick Schmid hatten das G&auml;stetor schon belagert, als Daniel Oppolzer es schaffte, den Schwenninger Torh&uuml;ter zu bezwingen. Aus kurzer Distanz erh&ouml;hte er mit der R&uuml;ckhand auf 2:0. Dies war zugleich der Pausenstand.<br /><br />Im zweiten Drittel versuchten die G&auml;ste von Anfang an Druck auf die Steelers aufzubauen. Doch wie bereits im ersten Spielabschnitt schaffte es vor allem die Reihe mit Hacker, Sleigher und Boon es nicht den Puck im Tor von S&eacute;bastien Charpentier unterzubringen. Ganz anders machte das die Angriffsformation um das Geburtstagskind Chris St. Jacques. Er gab die Vorlage zum dritten Tor des Abends und bediente seinen freistehenden Sturmpartner Brent Walton zum 3:0. Ein ums andere Mal verzweifelten die G&auml;ste an der Verteidigung der Hausherren oder fanden in Charpentier ihren Meister. Sch&uuml;sse von Schlager, Hacker und Walker konnten alle vereitelt werden.<br /><br />Im letzten Drittel versuchten die Steelers das Ergebnis zu verwalten und &uuml;berlie&szlig;en den Wildwings das Spiel. Die Steelers warteten auf ihre M&ouml;glichkeiten und wurden daf&uuml;r in der 51. Minute mit dem 4:0 belohnt. Daniel Oppolzer hatte sich den Puck an der Bande erk&auml;mpft und setzte Arturs Kruminsch in Szene. Der zeigte mit einer sehenswerten Aktion sein K&ouml;nnen und lies Martinovic im G&auml;stetor keine Chance. Einziger Wehrmutstropfen war das 4:1 nur 28 Sekunden sp&auml;ter durch Daniel Hacker.<br /><br />Zum Schluss versuchten es die G&auml;ste mit&nbsp;etwas mehr H&auml;rte, doch Schiedsrichter K&uuml;ng aus der Schweiz blieb seiner Linie treu und verteilte folgerichtig noch mehrere Strafen gegen beide Teams. Dies &auml;nderte jedoch nichts am Ergebnis, so dass die Steelers dieses Wochenende mit zwei Siegen und sechs Punkten beenden konnten.<br /><br />Am Freitag&nbsp;geht es f&uuml;r die Steelers Zuhause gegen die Heilbronner Falken weiter. Spielbeginn im Ellental ist um&nbsp;20:00 Uhr.]]></description>
    <dc:subject>Erstes sechs Punkte Wochenende für die Steelers</dc:subject>
    <dc:creator>steelers.de - Ilja Manheim</dc:creator>
    <dc:date>2012-01-22T21:52:00+01:00</dc:date>
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    <title>Steelers Fantalk am 24.01.2012 im Iglu</title>
    <description><![CDATA[<img src="http://www.steelers.de/images/news/fans/2011-11-04_SCBB-HEC/IMG_1021.JPG" />Unter dem Motto "Schlecht ist nur, wenn man nicht dr&uuml;ber redet...!" laden die Verantwortlichen der Steelers am 24. Januar zum ersten Fantalk des Jahres ein.<br />In lockerer Runde wollen Vertreter der Mannschaft, ihr Trainer Kevin Gaudet und die Verantwortlichen der Bietigheim Steelers den Fans Rede und Antwort zur aktuellen Situation stehen.Die Stadiongastst&auml;tte Iglu &ouml;ffnet ab 19.00 Uhr ihre T&uuml;ren f&uuml;r alle interessierten Fans - Den Fantalk selbst startet um 19.30 Uhr.<br /><br />Die Steelers freuen sich auf ein zahlreiches Erscheinen ihrer Fans.<br />]]></description>
    <dc:subject>Steelers Fantalk am 24.01.2012 im Iglu</dc:subject>
    <dc:creator>steelers.de - Ilja Manheim / Oliver Mayer</dc:creator>
    <dc:date>2012-01-22T12:45:00+01:00</dc:date>
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    <title>Halbfinalauslosung: Steelers gegen Hannover</title>
    <description><![CDATA[<img src="http://www.steelers.de/images/news/spiel/2011-12-02_ECH-SCBB/IMG_9543.jpg" />Das erste Mal in der Klubgeschichte erreichten die Bietigheim Steelers am vergangenen Dienstag das Halbfinale im DEB Pokal. Am heutigen Freitag gab es im Rahmen der Zweitligapartie zwischen den Hannover Indians und den Landshut Cannibals die Auslosung f&uuml;r die Runde der letzten vier Teams.&nbsp;<br /><br /> Diese ergab folgende Paarungen: <br /><br />EC Hannover Indians - Bietigheim Steelers&nbsp;<br />Landshut Cannibals - Fishtown Pinguins&nbsp;&nbsp;<br /><br />Spieltag ist der 7. Februar 2012 - Anpfiff im Stadion am Pferdeturm ist um 19.30 Uhr.]]></description>
    <dc:subject>Halbfinalauslosung: Steelers gegen Hannover</dc:subject>
    <dc:creator>steelers.de - Oliver Mayer</dc:creator>
    <dc:date>2012-01-20T22:41:00+01:00</dc:date>
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    <title>Steelers mit klarem 3:0 in Kaufbeuren</title>
    <description><![CDATA[<img src="http://www.steelers.de/images/news/spiel/2011-11-27_ETCC-SCBB/IMG_8799.jpg" />Die Bietigheim Steelers konnten nach dem erfolgreichen Pokalspiel vom Dienstag nachlegen und besiegten am Abend den ESV Kaufbeuren mit 3:0. R&uuml;ckkehrer S&eacute;bastien Charpentier feierte zum Einstand nach seiner Verletzung gleich einen Shutout. 1.487 Zuschauer sahen den ersten Sieg der Bietigheimer nach sieben Niederlagen in Folge.&nbsp;<br /><br /> Der Beginn der Partie geh&ouml;rten den Hausherren, die sich bedingt durch die erste Strafe der Steelers gute Chancen erarbeiteten. Doch die schw&auml;bische Endstation lautete schon von Beginn an S&eacute;bastien Charpentier, der f&uuml;r seine Mannschaft der erhofften R&uuml;ckhalt war. Auf Seiten der Steelers setzten PJ Fenton und Brent Walton die ersten Akzente. "Wir haben im ersten Drittel ein sehr gutes Ausw&auml;rtsspiel gezeigt und wenig Chancen zugelassen." lobte Kevin Gaudet die Leistung seiner Mannschaft in den ersten 20 Minuten.&nbsp;<br /><br /> F&uuml;r noch mehr Freude sorgte beim Steelers-Coach aber der Mittelabschnitt. Nach anf&auml;nglichem Abtasten schlug der Puck binnen 74 Sekunden zwei Mal im Kaufbeurer Tor ein. Mike Schreiber hatte zun&auml;chst seinen Pass auf Patrick Schmid anget&auml;uscht und netzte dann selbst ein (30.). Kurz darauf jubelte Mark Heatley, der nach Zuspiel von Marvin Tepper den Puck mit der R&uuml;ckhand &uuml;ber die Linie dr&uuml;ckte. Kaufbeuren nach diesem Doppelschlag aufgeweckt und bem&uuml;ht, mit erh&ouml;htem Druck den Anschlusstreffer zu erzielen.&nbsp;&nbsp;<br /><br /> Es ging in den Schlussabschnitt und die Steelers waren in diesem die cleverere Mannschaft. Der ESVK zwar noch mit guten Gelegenheiten, aber die Bietigheimer stabilisierten die Partie zunehmend und schlugen kurz vor dem Ende nochmals zu. Ken Latta hatte Stefan Vajs zu Gunsten eines weiteren Feldspielers vom Eis genommen und Ralf Herbst nutzte diese M&ouml;glichkeit zum 3:0 Endstand (60.). Kevin Gaudet wusste nach diesem Sieg die Leistung seines Teams zu w&uuml;rdigen, hob aber auch einen Mann ganz besonders hervor: "S&eacute;bastien Charpentier hat heute hervorragend gespielt. Er hat uns in den letzten Wochen sehr gefehlt und er ist ein top Goalie."<br /><br /> Bereits am Sonntag k&ouml;nnen die Steelers das erste Sechs-Punkte-Wochenende der Saison einfahren. Zu Gast im Bietigheimer Ellental die Schwenninger Wild Wings. Spielbeginn ist um 18.00 Uhr.]]></description>
    <dc:subject>Steelers mit klarem 3:0 in Kaufbeuren</dc:subject>
    <dc:creator>steelers.de - Oliver Mayer</dc:creator>
    <dc:date>2012-01-20T22:29:00+01:00</dc:date>
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    <title>Platzt der Knoten? - Duelle mit Kaufbeuren und Schwenningen</title>
    <description><![CDATA[<img src="http://www.steelers.de/images/news/spiel/2012-01-17_ECP-SCBB/20120117steelers_peiting_4505.jpg" /><!-- 	 	 --> Mit dem 5:1 Sieg in Peiting und dem damit verbundenen  Einzug ins Pokalhalbfinale im R&uuml;cken geht es f&uuml;r die Steelers am kommenden Wochenende mit neuem Selbstbewusstsein in der Liga weiter. Am Freitag gastiert man ab 19.30 Uhr bei den Buron Jokern in Kaufbeuren, ehe am Sonntag dann die wiedererstarkten Schwenninger um 18.00 Uhr im Ellental landen.  <br /> <br /><br /> Mit drei Siegen aus den letzten f&uuml;nf Partien zeigten die Kaufbeurer zuletzt eher ihre wechselhafte Seite. Einem 6:2 Sieg im bayerischen Derby gegen die Starbulls Rosenheim folgte ein ungef&auml;hrdeter 8:4 Sieg gegen die Eisl&ouml;wen aus Dresden, im Duell gegen den SC Riessersee musste man allerdings eine klare 3:6 Schlappe hinnehmen. Am vergangenen Wochenende gelang dann in der heimischen Sparkassen Arena ein 7:4 gegen die Eispiraten aus Crimmitschau. Trotz dieses Sieges im R&uuml;cken musste der Tabellenf&uuml;nfte am Sonntag einen D&auml;mpfer hinnehmen. Auch eine couragierte Leistung im Schlussdrittel brachte dem Team von Coach Ken Latta nichts ein und so musste man mit einer 1:2 Niederlage im Gep&auml;ck ohne Punkte die Heimreise ins Allg&auml;u antreten.  <br /><br /> Sollte man den Schwung aus Peiting mitnehmen k&ouml;nnen, w&auml;ren drei Punkte gegen die bayerischen G&auml;ste durchaus m&ouml;glich.  <br /><br /> <br /><br /> Ein g&auml;nzlich anderer Gegner steht den &bdquo;Men in Green" dann am Sonntag ins Haus. Die Schwenniger sind seit Wochen erfolgreich unterwegs und konnten sich vom letzten Tabellenrang bis auf den dritten Platz nach oben arbeiten. Mit Coach J&uuml;rgen Rumrich und der Verpflichtung von Ex-Steeler Pierre-Luc Sleigher haben die Verantwortlichen der Wild Wings wohl alles richtig gemacht.  <br /><br /> <br /> Trotz der guten Leistungen in den Vorwochen zeigte man zuletzt ebenfalls kleinere Formschwankungen, konnte aber vier der f&uuml;nf letzten Spiele f&uuml;r sich entscheiden. Gegen die &uuml;berraschend starken Indians aus Hannover musste man ins Penaltyschie&szlig;en und gewann mit 2:1. Im nachfolgenden Ausw&auml;rtsduell bei den Lausitzer F&uuml;chsen konnte man mit einem 4:2 Sieg drei Punkte aus der Lausitz entf&uuml;hren. In der heimischen Helios Arena unterlag man dem Tabellenf&uuml;hrer aus Bremerhaven und musste nach einem 3:4 im Penaltyschie&szlig;en den Pinguins zwei Punkte &uuml;berlassen. Im Duell Meister gegen Vizemeister behielten die Schwarzw&auml;lder vergangenen Freitag allerdings die Oberhand und gewannen in Ravensburg mit 3:1. Am Sonntag jedoch musste man einmal mehr in die Overtime, blieb gegen die Starbulls Rosenheim aber mit einem 3:2 Penaltysieg die siegreich.<br /> <br /><br /> Das erste Aufeinandertreffen im Oktober des vergangen Jahres konnten die Wild Wings im Ellental knapp mit 5:4 f&uuml;r sich entscheiden. Das folgende Ausw&auml;rtsduell im Dezember entschieden die Schwaben &uuml;berraschend deutlich mit 5:2 f&uuml;r sich und wollen nun an diese Leistung ankn&uuml;pfen.  <br /><br />]]></description>
    <dc:subject>Platzt der Knoten? - Duelle mit Kaufbeuren und Schwenningen</dc:subject>
    <dc:creator>steelers.de - Michael Beez</dc:creator>
    <dc:date>2012-01-19T13:38:00+01:00</dc:date>
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    <title>DEB Pokal: Steelers ziehen ins Halbfinale ein</title>
    <description><![CDATA[<img src="http://www.steelers.de/images/news/spiel/2011-12-20_SBR-SCBB/20111220steelers_starbulls_2377.jpg" />Mit einem klaren 5:1 haben die Bietigheim Steelers zum ersten Mal in der Klubgeschichte den Einzug ins DEB Pokal-Halbfinale erreicht. Die Mannschaft von Trainer Kevin Gaudet setzte bereits im ersten Drittel den Grundstein f&uuml;r einen erfolgreichen Abend und zog vor 668 Zuschauern schnell mit 4:0 davon.&nbsp;<br /><br /> Mit einigen personellen &Auml;nderungen gingen die Steelers in die Partie gegen den EC Peiting. Im Tor kehrte erstmals nach seiner Verletzung S&eacute;bastien Charpentier zwischen die Pfosten zur&uuml;ck. Dagegen schonte Kevin Gaudet die angeschlagenen Marvin Tepper und Ty Morris und beorderte Dennis D&ouml;rner in den Kader.&nbsp; <br /> Dass die Steelers das Pokal-Viertelfinale ernst nahmen, merkte der Spitzenreiter der Oberliga S&uuml;d bereits in den ersten Spielminuten. Bietigheim dominierte die Anfangsphase und ging durch zwei Tore von PJ Fenton (4./9.) verdient in F&uuml;hrung. Peiting reagierte nur noch und fing in Unterzahl den n&auml;chsten Treffer. Chris St. Jacques stand goldrichtig und versenkte den Abpraller im Tor von Florian Hechenrieder, der gegen die Bietigheimer Angriffswellen keine Chance hatte. Erneut PJ Fenton sorgte in der 13. Spielminute aus kurzer Distanz f&uuml;r den 0:4 Pausenstand aus Sicht der Hausherren.&nbsp;<br /><br /> Bietigheim nahm im Mittelabschnitt deutlich das Tempo raus und erm&ouml;glichte damit den Bayern die ersten nennenswerten Chancen. Doch S&eacute;bastien Charpentier erstickte die Hoffnungen der Peitinger Angriffsreihen ein ums andere Mal im Keim und lie&szlig; damit keinen Zweifel am klaren Weiterkommen seiner Mannschaft. Weiter ging es mit den Toren im Schlussabschnitt. Die Steelers in &Uuml;berzahl und Ralf Herbst h&auml;mmerte die Hartgummischeibe von der blauen Linie zum 0:5 in die Maschen. Den Schlusspunkt setzte Michael Kreitl mit dem Ehrentreffer f&uuml;r den Oberligisten (58.).<br />&nbsp; <br />Die Begegnungen des DEB Pokal-Halbinals finden am 7. Februar 2012 statt. Neben den Bietigheim Steelers erreichten die Fishtown Pinguins, die Landshut Cannibals und die Hannover Indians die Runde der letzten vier Teams.]]></description>
    <dc:subject>DEB Pokal: Steelers ziehen ins Halbfinale ein</dc:subject>
    <dc:creator>steelers.de - Oliver Mayer</dc:creator>
    <dc:date>2012-01-17T21:41:00+01:00</dc:date>
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    <title>Bittere Niederlage im Kellerduell</title>
    <description><![CDATA[<img src="http://www.steelers.de/images/news/spiel/2011-12-26_ESW-SCBB/IMG_9705.jpg" />Den Bietigheim Steelers bleibt das Gl&uuml;ck weiter fern. Trotz guter Leistung und einer 3:2 F&uuml;hrung verloren die Schwaben im Kellerduell gegen die Dresdner Eisl&ouml;wen am Mittag mit 4:3. Insgesamt wollten 3.519 Zuschauer das Spiel zwischen den beiden letzten der zweiten Bundesliga sehen.&nbsp;<br /><br /> Die lange Anreise nach Dresden steckte den Steelers zu Beginn des Spiels noch in den Knochen und die Gastgeber wussten dies sofort auszunutzen. Tom Fiedler nutzte den ersten nennenswerte Angriff der Eisl&ouml;wen und eine L&uuml;cke in der Steelers Verteidigung zur 1:0 F&uuml;hrung. Die Fans quittierten diesen ersten Treffer ihrer Mannschaft mit dem traditionellen &bdquo;Teddyb&auml;r Wurf&ldquo;, bei dem mehrere Tausend Kuscheltiere f&uuml;r einen guten Zweck aufs Eisoval flogen. Die mehrmin&uuml;tige Unterbrechung nutzten die Steelers um sich wieder auf die Partie zu konzentrieren. Doch der zweite Treffer des Abends geh&ouml;rte erneut den Gastgebern. Sami Kaartinen netzte aus kurzer Distanz ein (14.). Bietigheim nach diesem Treffer hellwach und bem&uuml;ht dem Spiel ihren Stempel aufzudr&uuml;cken. Erfolgreich, denn per Doppelschlag lie&szlig; das Team von Kevin Gaudet die Dresdner EnergieVerbund-Arena verstummen. Brent Walton netzte zun&auml;chst mit einem Distanzschuss ein, ehe Ren&eacute; Schoofs nur 14 Sekunden sp&auml;ter den Ausgleich markierte.&nbsp;<br /><br /> Der Mittelabschnitt stand nach dem turbulenten Spielverlauf der ersten 20 Minuten deutlich unter den taktischen Vorgaben beider Trainer. Vor allem die Steelers zeigten sich Defensiv stabilisiert und lie&szlig;en wie am Freitag nur wenig nennenswerte Chancen zu. &bdquo;Wir haben heute nicht aufgegeben und sind gut in die Partie zur&uuml;ckgekommen. Dann gehen wir im letzten Drittel in F&uuml;hrung und mit ihren einzigen beiden Chancen gelingt Dresden die Wende. Es tut mir so leid f&uuml;r meine Mannschaft. So etwas erleben wir nicht nur heute. Das ist ein unglaubliches Pech, was uns in den letzten Wochen verfolgt.&ldquo; res&uuml;mierte Kevin Gaudet den bitteren Ausgang des letzten Drittels.&nbsp;<br /><br /> Arturs Kruminsch hatte die Steelers kurz nach dem Wiederanpfiff verdient in F&uuml;hrung gebracht. &Uuml;ber eine Minute hatten die Bietigheimer Druck auf das Tor der Eisl&ouml;wen ausge&uuml;bt und der junge St&uuml;rmer dr&uuml;ckte den Puck aus spitzen Winkel ins obere Eck. Bietigheim die dominierende Mannschaft mit guten Chancen auf die Vorentscheidung, aber die Tore fielen auf der Gegenseite. Hugo Boisvert (13.) und Patrick Jarrett (18.) zerst&ouml;rten alle gr&uuml;n-wei&szlig;-blauen Tr&auml;ume auf den Ausw&auml;rtsdreier.&nbsp;<br /><br /> Bereits &Uuml;bermorgen geht es f&uuml;r die Steelers wieder weiter. Im Pokal treffen die Bietigheimer auf den Oberligisten aus Peiting.]]></description>
    <dc:subject>Bittere Niederlage im Kellerduell</dc:subject>
    <dc:creator>steelers.de - Oliver Mayer</dc:creator>
    <dc:date>2012-01-15T19:54:00+01:00</dc:date>
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    <title>Steelers verlieren gegen Hannover mit 1:3</title>
    <description><![CDATA[<img src="http://www.steelers.de/images/news/spiel/2012-01-03_SCBB-SCR/IMG_2671.JPG" />Die Bietigheim Steelers k&ouml;nnen ihren &bdquo;Heimkomplex&ldquo; nicht ablegen. Am Abend verlor das Team um Kapit&auml;n Doug Andress mit 1:3 und bleibt damit seit sieben Heimspielen in Serie ohne Sieg. 1.300 Zuschauer verfolgten das Spiel im Bietigheimer Ellental, bei dem Doug Andress den einzigen Treffer f&uuml;r die Steelers markierte.&nbsp;<br />Mit zwei personellen Ver&auml;nderungen starteten die Steelers in die Partie. Barry Noe kehrte nach seiner Verletzung wieder zur&uuml;ck in den Kader und Neuzugang Marvin Tepper gab sein Deb&uuml;t im Trikot der Steelers, die auch den besseren Start in die Partie erwischten. Nach anf&auml;nglich vergebenen Chancen sorgte Kapit&auml;n Doug Andress - der nach seiner Verletzung in Landshut mit Vollvisier auflaufen musste - f&uuml;r die verdiente Steelers-F&uuml;hrung. Chris St. Jacques hatte Thomas Ower die Sicht genommen und Andress Schuss fand den Weg ins Indianertor. Doch die Freude unter den Steelers-Fans hielt nicht lange an. Sven Gerbig nutzte einen Querpass durch den Slot von Jan Hemmes zum 1:1 Pausenstand (18.).&nbsp;<br />Der Mittelabschnitt war gepr&auml;gt von Strafen auf beiden Seiten. Doch Tore suchte man in diesem Abschnitt auf beiden Seiten. Bietigheims Unterzahl lie&szlig; nur wenig Chancen zu, doch in der Offensive vergaben die Schwaben viele M&ouml;glichkeiten zur erneuten F&uuml;hrung. Auch im letzten Drittel hatten die Hausherren die erste Chance. Neuzugang Marvin Tepper schob den Puck in der 42. Spielminute nur Zentimeter am leeren Tor vorbei und auf der anderen Seite fiel das bittere 1:2 aus Sicht der Steelers. Aris Brimanis schob den Puck durch die Schoner von Dustin Strahlmeier und brachte damit sein Team erstmals nach Vorne. Bietigheim dr&auml;ngte auf den Ausgleich, doch vergab erneut die sich anbietenden Chancen. Mit einem Konter setzten die Indians dann den finalen Stoss durch DJ Jelitto, der mit einem Alleingang f&uuml;r 1:3 Endstand sorgte.&nbsp;<br />F&uuml;r die Steelers geht es nun erst einmal auf Ausw&auml;rtstour. Am Sonntag reist die Mannschaft von Kevin Gaudet zum Kellerduell nach Dresden (16.00 Uhr), ehe man am Dienstag beim Pokalspiel in Peiting auftritt. Am kommenden Freitag gastieren die Steelers dann in Kaufbeuren und am Sonntag kommt es zum Derby im Bietigheimer Ellental gegen die Schwenninger Wild Wings.]]></description>
    <dc:subject>Steelers verlieren gegen Hannover mit 1:3</dc:subject>
    <dc:creator>steelers.de - Oliver Mayer</dc:creator>
    <dc:date>2012-01-14T00:04:00+01:00</dc:date>
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    <title>Steelers angeln sich DEL-Stürmer Marvin Tepper</title>
    <description><![CDATA[<img src="http://www.steelers.de/images/news/spiel/2012-01-06_SCBB-ETCC/IMG_1204.JPG" />Die Bietigheim Steelers haben vor den beiden Wochenendspielen gegen Hannover und Dresden nochmals personell reagiert und den 25-j&auml;hrigen Aussenst&uuml;rmer Marvin Tepper bis zum Saisonende unter Vertrag genommen. Der geb&uuml;rtige Berliner war in den vergangenen zwei Tagen als Trainingsgast im Bietigheimer Ellental und &uuml;berzeugte dort Steelers-Coach Kevin Gaudet: "Marvin war vor zwei Jahren einer der gef&auml;hrlichsten Angreifer der Liga. Wenn man die Chance hat, seinen Kader um diese Qualit&auml;t zu verst&auml;rken, muss man einfach zuschlagen. Er will nach seiner Zeit in der DEL wieder zur&uuml;ck zu alter St&auml;rke und gibt uns die Flexibilit&auml;t, die wir mit einem &uuml;berz&auml;hligen Kontingentspieler gut gebrauchen k&ouml;nnen." <br /><br /><br />Sein erstes Profispiel bestritt Marvin Tepper in Saison 2004/2005 f&uuml;r die Organisation der Eisb&auml;ren aus Berlin. Neben einem DEL Einsatz absolvierte der damals 18-J&auml;hrige in dieser Saison 44 Oberligaspiele, in denen er 31 Scorerpunkte sammelte. Es folgten sechs Spielzeiten in der zweiten Bundesliga, in denen der Linkssch&uuml;tze f&uuml;r Bremerhaven, Ravensburg und die Lausitzer F&uuml;chse die Schlittschuhe schn&uuml;rte. Im Team aus Wei&szlig;wasser avancierte Tepper zum Topscorer der Sachsen und unterschrieb 2010 einen Kontrakt bei den Krefeld Pinguinen, von wo er nun zu den Bietigheim Steelers wechselte.<br /><br /><br />Marvin Tepper wird bereits am heutigen Abend gegen die Hannover Indians sein Deb&uuml;t im Steelers-Trikot geben. Er erh&auml;lt das Trikot mit der Nummer 36.<br />]]></description>
    <dc:subject>Steelers angeln sich DEL-Stürmer Marvin Tepper</dc:subject>
    <dc:creator>steelers.de - Oliver Mayer</dc:creator>
    <dc:date>2012-01-13T13:15:00+01:00</dc:date>
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