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    <title>steelers.de - News</title>
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    <description>Bietigheim-Bissingen Steelers online</description>
    <dc:publisher>Steelers Internet-Team</dc:publisher>
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    <title>Kaufbeuren zieht den „Overtime-Joker“ - 3:2 nach Verlängerung</title>
    <description>Die Bietigheim Steelers bleiben zwei Spieltage vor dem Ende der Hauptrunde im Kampf um Platz drei im Rennen. Die Mannschaft von Trainer Christian Brittig kam beim ESV Kaufbeuren dank eines hervorragenden letzten Drittels zu einem Punkt und wahrte sich daher alle Chancen auf den dritten Tabellenplatz nach dem n&amp;auml;chsten Wochenende.In einer von Taktik gepr&amp;auml;gten Partie agierten die Schwaben aus der sicheren Defensive heraus. Die minimierten Steelers - ohne Walton, Wittfoth und Pascal Schoofs - lie&amp;szlig;en nur wenig Sch&amp;uuml;sse auf das Tor von Sinisa Martinovic zu. Einzig eine Unachtsamkeit leisteten sich die G&amp;auml;ste, die von Jordan Webb zugleich mit dem 1:0 F&amp;uuml;hrungstreffer bestraft wurde (7.). Die Antwort der Steelers folgte aber nur knapp 70 Sekunden sp&amp;auml;ter. Justin Kelly spazierte durch die ESVK Abwehr und versenkte den Puck hinter dem heute hervorragenden Thomas Tragust (9.).Mit dem 1:1 gingen beide Teams auch ins Mitteldrittel, in dem die Steelers vor allem in zwei &amp;Uuml;berzahlsituationen die F&amp;uuml;hrung mehrfach auf dem Schl&amp;auml;ger hatten. Am Ende scheiterten sie aber am Schlussmann der Joker. Besser machten es die Gastgeber in doppelter &amp;Uuml;berzahl. Als Schiedsrichter Br&amp;uuml;ggemann Justin Kelly und Doug Andress auf die Strafbank schickte, nutzte Petr Sikora die Chance und &amp;uuml;berwand Sinisa Martinovic zum 2:1 (37.). Es folgte, wie schon vor einer Woche in Hannover, der schw&amp;auml;bische Schlussspurt im letzten Drittel. Die Steelers schn&amp;uuml;rten die Joker fast permanent in deren Drittel ein. V&amp;ouml;llig verdient dadurch der Ausgleich durch Dominik Hammer, der die Scheibe bereits nach zwei Spielminuten &amp;uuml;ber die Linie dr&amp;uuml;ckte. Auch im folgenden Spielverlauf machten die Steelers weiter Druck und dr&amp;auml;ngten auf die Entscheidung. Justin Kelly, Alexander Serikow oder aber Greg Schmidt (49.) scheiterten am Flie&amp;szlig;band am Mann des Abends im ESVK-Tor.Das Spiel ging in die Verl&amp;auml;ngerung und wurde durch den &amp;bdquo;pl&amp;ouml;tzlichen Tod&amp;ldquo; durch den ehemaligen Steelersverteidiger Jakub K&amp;ouml;rner (64.) beendet. Trotz des guten letzten Drittels zeigte sich Christian Brittig nach dem Spiel unzufrieden mit der gebotenen Leistung seines Teams: &amp;bdquo;Wir werden nun in den kommenden zwei Wochen nochmals richtig Gas geben und uns auf die Play-Offs vorbereiten. Wenn wir so auftreten wie heute Abend haben wir sonst schnell Urlaub!&amp;ldquo; - Eine klare Ansage also, dass mit den Schwaben in den Play-Offs zu rechnen sein wird.</description>
    <dc:subject>Kaufbeuren zieht den „Overtime-Joker“ - 3:2 nach Verlängerung</dc:subject>
    <dc:creator>steelers.de - Oliver Mayer</dc:creator>
    <dc:date>2010-03-07T21:22:00+01:00</dc:date>
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    <title>Souveräner Heimsieg</title>
    <description> Der wieder genesene Leitwolf der Steelers, Mike Smazal, f&amp;uuml;hrte seine Bietigheimer Jungs vor knapp &amp;uuml;ber 1500 Zuschauern in einem schnellen und fairen Spiel zu einem ungef&amp;auml;hrdetem und in der H&amp;ouml;he verdienten 6:1 Sieg.  Die Hausherren gingen beherzt ins erste Drittel und kamen durch Heiko Smazal per Schlagschuss zu ihrer ersten guten Chance welchen Ex-Steeler Marko Suvelo aber entsch&amp;auml;rfen konnte. Im weiteren Verlauf, die Steelers mehr und mehr am Dr&amp;uuml;cker und in der achten Spielminute wurde man f&amp;uuml;r die M&amp;uuml;he belohnt. Greg Schmidt lupfte die Scheibe per R&amp;uuml;ckhand &amp;uuml;ber den G&amp;auml;stekeeper hinweg in die Maschen. Der Treffer zum 1:0 schien die Mannen um Coach Christian Brittig nun erst recht zu befl&amp;uuml;geln und man dr&amp;auml;ngte auf den zweiten Treffer. Nach Chancen von Hammer und Seyller war es dann der ehemalige Nationalspieler Alexander Serikow, welcher auf Zuspiel von Tommy Goebel und Andreas Geipel, kurz vor Drittelende  zum 2:0 einnetzte (19.).  Die G&amp;auml;ste aus Crimmitschau kamen zwar etwas besser aus der Kabine aufs Eis, der Vorteil ging  schnell, bedingt durch zwei Strafzeiten, verloren. Die doppelte &amp;Uuml;berzahl konnte Kasper Degn nach Zuspiel von Stephane Robitaille sowie Tommy Goebel  nutzen um den Spielstand auf 3:0 zu erh&amp;ouml;hen. Auch danach pr&amp;auml;sentierten sich die Gastgeber als klar &amp;uuml;berlegene Mannschaft. Crimmitschau kam erst zu Chancen als Hauptschiedsrichter Fischer die Verteidiger Andi Geipel und Doug Andress zwei Minuten auf die Strafbank verbannte. In der 3-5 Unterzahl musste das Team um Top Center Justin Kelly nach gro&amp;szlig;em Kampf doch den Anschlusstreffer durch Adriano Carciola hinnehmen. Dem Treffer folgten zun&amp;auml;chst Proteste, sowohl der Spieler als auch der Fans der Steelers, da einige ETC Spieler auf Silo Martinovic lagen, der Treffer wurde jedoch gegeben und somit ging es mit 3:1 aus Sicht der Hausherren in die Drittelpause.    Zu Beginn des Schlussdrittels ging alles ganz schnell. Innerhalb weniger Minuten erh&amp;ouml;hten die Steelers den Spielstand von 3:1 auf 6:1.  Den Anfang machte Dirk Wrobel mit einem Schlenzer von der blauen Linie ins obere Eck (45.). Keine 120 Sekunden sp&amp;auml;ter klingelte es erneut im Kasten der G&amp;auml;ste. Tommy Goebel spielte von hinter dem Tor einen Querpass auf Justin Kelly welcher nur noch zum 5:1 einschieben musste(47.). Den Treffer zum 6:1 erzielte nun der Assistgeber selbst. Auf Zuspiel von Alexander Serikow und Justin Kelly &amp;uuml;berwand der super aufgelegte Tommy Goebel den &amp;uuml;berfordert wirkenden Schlussmann der G&amp;auml;ste (49.). In den letzten Spielminuten versuchte das Team um Coach Wayne Hynes zwar noch ein Mal ins Spiel zur&amp;uuml;ck zu finden. Die Hausherren lie&amp;szlig;en aber nichts mehr anbrennen und die wenigen Fernsch&amp;uuml;sse zu denen die Eispiraten kamen konnte der gut haltende Silo Martinovic sicher entsch&amp;auml;rfen. Durch die Zeitgleiche 3:0 Niederlage der Towerstars Ravensburg bei den Hannover Indians ist der Kampf um Platz drei wieder spannend geworden.  Das letzte Heimspiel vor den Play Offs  findet am Sonntag den 14.03 um 18 Uhr statt. Gegner hierbei sind die Lausitzer F&amp;uuml;chse.  </description>
    <dc:subject>Souveräner Heimsieg</dc:subject>
    <dc:creator>steelers.de - Michael Beez</dc:creator>
    <dc:date>2010-03-05T22:30:00+01:00</dc:date>
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    <title>Crimmitschau mit dem Rücken zur Wand</title>
    <description>Nach der desolaten Saison 2008/09 schafften die Crimmitschauer den Klassenerhalt nur aufgrund der Insolvenz der T&amp;ouml;lzer L&amp;ouml;wen und setzten am Anfang der laufenden Saison vor allem auf die neuverpflichteten Ausl&amp;auml;nder Scott Champagne, Paul Ballantyne, Sylvain Dufresne, Kevin Saurette und Kevin Young. Komplettiert wurden die Hoffnungen von den F&amp;ouml;rderlizenzspielern Fabio Carciola (Kassel Huskies/DEL) und Armin Wurm (Grizzly Adams Wolfsburg/DEL). Gro&amp;szlig;e Spr&amp;uuml;nge waren auch in dieser Saison nicht m&amp;ouml;glich, hatte man doch in den Jahren zuvor immer wieder eine negative Saisonbilanz zu verzeichnen. Am Ende der Wechselperiode Ende Januar schlugen die Verantwortlichen dann aber nochmals auf dem Transfermarkt zu und verpflichteten St&amp;uuml;rmer Andre Schietzold (Heilbronner Falken). Das Crimmitschauer Eigengew&amp;auml;chs sollte der Mannschaft helfen, den noch Anfang Februar erhofften10. Tabellenplatz erreichen zu k&amp;ouml;nnen. Doch heuer wei&amp;szlig; man, dass dieser Wunsch nicht in Erf&amp;uuml;llung gegangen ist bzw. wohl auch nicht in Erf&amp;uuml;llung gehen wird. Derzeit befinden sich die Eispiraten mit mageren 52 Punkten auf dem 12. Tabellenplatz. Die miserable Chancenverwertung, den Biss und Einsatzwille vor dem Tor, vor allem aber das &amp;Uuml;berzahlspiel sind das gro&amp;szlig;e Manko der Cracks um Coach Wayne Hynes. Auch die Punkteausbeute bei Heimspielen ist ebenfalls ein trauriges Kapitel der Eispiraten. Erst am 14. Februar diesen Jahres konnten die heimischen Fans im Sahnpark mal wieder so richtig jubeln. Die Eispiraten besiegten die W&amp;ouml;lfe Freiburg knapp mit 3-2. F&amp;uuml;r die gr&amp;ouml;&amp;szlig;te &amp;Uuml;berraschung sorgten die Mannen um Wayne Hynes aber eine Woche sp&amp;auml;ter in Landshut. Nachdem das erste Drittel in Landshut doch eher m&amp;auml;&amp;szlig;ig verlaufen war und die Piraten dank ihres Schlussmannes Marko Suvelo viele Unterzahlsituationen gut &amp;uuml;berstanden hatten, kamen sie im Mitteldrittel richtig in Fahrt. So konnte Andre Schietzold die &amp;Uuml;berzahlsituation nutzen und in der 22. Minute zum 1-0 einnetzen. Keine f&amp;uuml;nf Minuten sp&amp;auml;ter durften die Piraten wieder jubeln und erneut hie&amp;szlig; der Torsch&amp;uuml;tze Andre Schietzold. Am Ende des zweiten Drittels stand es gar 3-0 aus Sicht der G&amp;auml;ste. Durch den Frust der Gastgeber ergaben sich einige &amp;Uuml;berzahlsituationen, die die Eispiraten zu nutzen wussten. Endstand der Partie war ein 5-0 f&amp;uuml;r die Eispiraten, was zugleich den ersten Shut-Out f&amp;uuml;r Marko Suvelo dieser Saison bedeutete. Eigentlich h&amp;auml;tte es am letzten Wochenende so weitergehen sollen, doch der Fluch der auf den Heimspielen zu liegen scheint schlug wieder zu. Im Sachsenderby gegen die Lausitzer F&amp;uuml;chse hagelte es wieder eine saftige Heimpleite(1-4) und nicht nur die Fans waren entt&amp;auml;uscht und ver&amp;auml;rgert &amp;uuml;ber diese schwache Leistung ihrer Mannschaft. Am vergangenen Freitag reisten die Westsachsen dann zum Tabellenzweiten Schwenningen Wild Wings, bei denen auch in diesem temporeichen Spiel sich f&amp;uuml;r die G&amp;auml;ste keinerlei Chancen ergaben. Die Wildschw&amp;auml;ne f&amp;uuml;hrten bereits nach dem ersten Drittel &amp;uuml;berlegen mit 4-0. Auch im zweiten und dritten Drittel konnten die Eispiraten dem Tempo der Hausherren nichts entgegensetzen und mussten mit einer 2-8 Packung die Heimreise antreten. Am letzten Sonntag konnten die Cracks um Wayne Hynes die Fans dann doch wieder zum Jubeln bringen. Vor einer geisterhaften Zuschauerkulisse von 1.076 Zuschauern besiegten sie die Fischtown Pinguins nach Treffern von Andreas Schietzold und Michael Schmerda mit 2-0 vor heimischer Kulisse.  Augen auf...Marko Suvelo Marko Suvelo ist die unangefochtene Nummer eins im Tor der Eispiraten und ein ums andere Mal der sichere R&amp;uuml;ckhalt f&amp;uuml;r seine Kameraden. Der 35-j&amp;auml;hrige Finne mit deutschem Pass ist seit 2008 bei den Westsachsen aktiv. Seine erste Saison in Deutschland absolvierte er 2000/2001 f&amp;uuml;r den REV Bremerhaven und ist seither in der 2. Eishockey Bundesliga bzw. Oberliga zu finden. In der Saison 2007/2008 h&amp;uuml;tete er das Geh&amp;auml;use der Steelers und d&amp;uuml;rfte unseren Fans noch heute in guter Erinnerung sein. Leiten wird die Partie Hauptschiedsrichter Sven Fischer, ihm zur Seite gestellt sind die Herren Mathias Komorek und Bj&amp;ouml;rn Seitz.</description>
    <dc:subject>Crimmitschau mit dem Rücken zur Wand</dc:subject>
    <dc:creator>steelers.de - Anke Schönbohm</dc:creator>
    <dc:date>2010-03-03T14:57:00+01:00</dc:date>
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    <title>Aufholjagd im Indianerland wird nicht belohnt</title>
    <description>Kaum einer unter den 2.181 Zuschauern hatte die Bietigheim Steelers nach zwei Dritteln noch auf der Rechnung. Mit 3:1 lag die Brittig-Truppe gegen die Hannover Indians zur&amp;uuml;ck und legte dann im letzten Drittel einen hervorragenden Endspurt aufs Eis, der am Ende mit &amp;bdquo;nur&amp;ldquo; einem Punkt belohnt wurde.Die Schwaben erwischten im ersten Drittel keinen guten Start. Tonangebend waren die Gastgeber, die die Abwehr der Steelers zunehmend besch&amp;auml;ftigte und auch den ersten Treffer f&amp;uuml;r sich verbuchte. D.J. Jelitto &amp;uuml;berwand Martin Morczinietz per Konter, nachdem Jan Zurek die Steelersf&amp;uuml;hrung auf dem Schl&amp;auml;ger hatte (12.). Keine drei Minuten sp&amp;auml;ter jubelten schon wieder die Fans der Indians. Kyle Doyle hatte einen Schuss abgefeuert und Jamie Chamberlain kam unbedr&amp;auml;ngt zum Nachschuss (15.). Christian Brittig nahm sofort eine Auszeit und versuchte seine Mannschaft nochmals auf die Indians einzustellen.Es folgte der Mittelabschnitt, in dem die Steelers sich sofort wieder in Bedr&amp;auml;ngnis sahen. Schiedsrichter Neupert verh&amp;auml;ngt kurz nacheinander zwei Strafzeiten gegen Justin Kelly und Dominik Hammer und die Indians schlugen eiskalt in Form von D.J. Jelitto zu (26.). Die Partie schien entschieden, doch die Steelers gaben sich nicht auf. Christian Brittig zog seine letzte Option und setzte mit einem Wechsel auf der Torh&amp;uuml;terposition ein Zeichen, das seine Mannschaft verstand. Greg Schmidt setzte mit einem herrlichen Querpass seinen Nebenmann Kasper Degn in Szene und der D&amp;auml;ne netzte zum 3:1 ein (33.).Im letzten Drittel starteten die Steelers dann endg&amp;uuml;ltig die Aufholjagd und kamen gleich mit dem ersten Angriff zum Anschlusstreffer. Doug Andress hatte von der blauen Linie abgezogen und Greg Schmidt unhaltbar abgef&amp;auml;lscht (41.). Die Schwaben nun mit deutlich mehr Spielanteilen. Christian Brittig hatte die Reihen nochmals umgestellt. Justin Kelly wirbelte nun gemeinsam mit Kasper Degn und Greg Schmidt durch Hannovers Defensive. Dahinter st&amp;uuml;rmten Alexander Serikow mit Dominik Hammer und Tommy Goebel. Letztere leitete dann den verdienten Ausgleich ein. Der US-Boy setzte zum Bauerntrick an und Alexander Serikow schob die Hartgummischeibe &amp;uuml;ber die Linie (51.). Tommy Goebel hatte in der 55. Spielminute sogar den Siegtreffer auf dem Schl&amp;auml;ger. Doch der St&amp;uuml;rmer scheiterte im Alleingang an Thomas Ower im Indianstor. Es folgte die Verl&amp;auml;ngerung und der &amp;bdquo;Sudden Death&amp;ldquo; f&amp;uuml;r die Steelers. Kyle Doyle vollendete den ersten Angriff der Niedersachsen in der Verl&amp;auml;ngerung mit dem 4:3 Siegtreffer (63.).</description>
    <dc:subject>Aufholjagd im Indianerland wird nicht belohnt</dc:subject>
    <dc:creator>steelers.de - Oliver Mayer</dc:creator>
    <dc:date>2010-02-28T22:16:00+01:00</dc:date>
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    <title>Steelers siegen nach Penaltyschießen im Spitzenspiel</title>
    <description>Spannungsgeladen bis zum Schlu&amp;szlig; war das Topspiel des 47. Spieltags zwischen den Bietigheim Steelers und dem EHC M&amp;uuml;nchen. In der Wiederauflage der letztj&amp;auml;hrigen Finalserie siegten am Ende die Steelers im Penaltyschie&amp;szlig;en und setzten damit nach zwei Niederlagen vom vergangenen Wochenende ein deutliches Zeichen in Richtung Play-Offs.Bereits im ersten Drittel zeigten beide Mannschaften, dass sie keinen Zentimeter des Eises kampflos aufgeben wollten. Die intensive Partie erzeugte unter den 2.036 Zuschauern - darunter &amp;uuml;ber 200 per Sonderzug angereiste M&amp;uuml;nchner Fans - eine ungeheure Spannung. Dennoch konnte keines der Fanlager ein Tor ihrer Mannschaft im ersten Drittel bejubeln. Dieses &amp;auml;nderte sich nach 15 Minuten im Mittelabschnitt. In &amp;Uuml;berzahl fand die Brittig-Truppe schnell in die Formation brachte den Puck an die blaue Linie. Doug Andress&amp;lsquo; Schuss f&amp;auml;lschte Dirk Wrobel unhaltbar ab und der Meister f&amp;uuml;hrte gegen den Tabellenf&amp;uuml;hrer mit 1:0. Bietigheim hatte bis zur F&amp;uuml;hrung mehr vom Spiel, konnte aber eine f&amp;uuml;nfmin&amp;uuml;tige &amp;Uuml;berzahl ab der 25. Spielminute nicht in Tore umwandeln. Martin Buchwieser hatte Dominik Hammer mit dem Stock im Gesicht erwischt und Schiedsrichter Carsten Lenhart schickte den M&amp;uuml;nchner vorzeitig zum Duschen.Mit der knappen F&amp;uuml;hrung ging es dann ins Schlussdrittel, in dem die G&amp;auml;ste auf den Ausgleich dr&amp;auml;ngten. Hielt die Steelersdefensive zu Beginn noch den bayrischen Angriffen stand, so war damit in der 48. Minute schluss. David Wrigley &amp;uuml;berwand den am Boden liegenden Martin Morczinietz im Tor und netzte zum Ausgleich ein. Sechs Minuten sp&amp;auml;ter legte der Kanadier sogar nach und brachte seinen EHC mit einer herrlichen Einzelleistung sogar mit 2:1 in Front. Doch die Steelers gaben sich nicht auf. &amp;bdquo;Der Einsatzwille f&amp;uuml;r den Ausgleich war da und am Ende wurden wir f&amp;uuml;r diesen auch belohnt.&amp;ldquo; lobte Christian Brittig seine Mannschaft nach dem Spiel. Bedanken konnte er sich bei Greg Schmidt, der die Hartgummischeibe aus spitzen Winkel an Jochen Vollmer unter die Latte hob (57.).Nach einer torlosen Verl&amp;auml;ngerung, in der die Schwaben die Mehrzahl an Chancen hatten, folgte das Penalyschie&amp;szlig;en, in dem die Steelers letztlich das Spietzenspiel entschieden. Alexander Serikow verwandelte den entscheidenden Penalty und sorgte damit f&amp;uuml;r den Extrapunkt auf Seiten der Steelers.</description>
    <dc:subject>Steelers siegen nach Penaltyschießen im Spitzenspiel</dc:subject>
    <dc:creator>steelers.de - Oliver Mayer</dc:creator>
    <dc:date>2010-02-27T00:40:00+01:00</dc:date>
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    <title>Autogrammstunde bei Schindler Gastro</title>
    <description>Das Hofmeister Wohnzentrum steht am Samstag ganz im Zeichen der Bietigheim Steelers. Bei Steelers VIP-Cathering Partner Schindler Gastro erf&amp;uuml;llen Justin Kelly, Stephane Robitaille und Alexander Serikow zwischen 14.00 und 16.00 Uhr alle Autogrammw&amp;uuml;nsche ihrer Fans.Zu Gewinnen gibt es auch etwas. F&amp;uuml;r das letzte Heimspiel der Steelers vor den Play-Offs verlost Schindler Gastro Eintrittskarten w&amp;auml;hrend der Autogrammstunde.</description>
    <dc:subject>Autogrammstunde bei Schindler Gastro</dc:subject>
    <dc:creator>steelers.de - Oliver Mayer</dc:creator>
    <dc:date>2010-02-25T21:28:00+01:00</dc:date>
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    <title>Formschwankung der Münchner auch im Ellental?</title>
    <description>In den letzten Spielen zeigten die Mannen um Top-Coach Pat Cortina eine schwankende Leistungskurve. Im bayerischen Derby gegen die Landshut Cannibals konnte man sich gerade noch mit M&amp;uuml;h und Not zu einem 3-2 Sieg nach Verl&amp;auml;ngerung zittern, ehe man mit 1-2 n.V. gegen den direkten Tabellennachbarn Schwenningen Wild Wings eine schmerzhafte Niederlage einstecken musste.Am darauffolgenden Sonntag gelang den Landeshauptst&amp;auml;dtern zwar wieder ein ungef&amp;auml;hrdeter 7-3 Heimsieg gegen die Fischtown Pinguins, jedoch musste man sich dann v&amp;ouml;llig &amp;uuml;berraschend im n&amp;auml;chsten Derby gegen den SC Riessersee mit 2-3 geschlagen geben. Zuletzt fandendie M&amp;uuml;nchner aber wieder zur&amp;uuml;ck in die Erfolgsspur und gewannen bei den Hannover Indians nach Treffern von Mark Heatley, Christian Wichert und Mario Jann mit 3-1.Lazarett f&amp;uuml;llt sich weiterEinziger Wermutstropfen f&amp;uuml;r die M&amp;uuml;nchner ist, dass die Verletzungs- misere der Bayern auch weiterhin nicht zu enden scheint. Zu Beginn des Monats erwischte es den 35-j&amp;auml;hrigen Defender Andreas Raubal am Knie derart schwer, dass dieser wegen eines Innenbandabrisses wohl mehrere Wochen zwangspausieren muss.W&amp;auml;hrend des Trainings verletzten sich dann auch noch Torj&amp;auml;ger Martin Schymainski (Fu&amp;szlig;) und Verteidiger Chris Bahen (Unterkieferfraktur), die den M&amp;uuml;nchnern damit auf jeden Fall l&amp;auml;ngere Zeit fehlen werden. Komplettiert wird das Lazarett von Neville Rautert (R&amp;uuml;cken verletzung) den EHC-Coach Pat Cortina am kommenden Spieltag wohl ebenso ersetzen muss.Augen auf ... David WrigleyDer im kandadischen Ontario geborene Fl&amp;uuml;gelst&amp;uuml;rmer begann seine Profi Karriere bei den Couchiching Terriers die er aber schon nach einer Saison in Richtung Mercyhurst College verlie&amp;szlig; f&amp;uuml;r die er vier Jahre lang st&amp;uuml;rmte. Danach zog es den zweitbesten Scorer der M&amp;uuml;nchner &amp;uuml;ber die Muskegon Fury und die Pensacola Ice Pilots nach Deutschland zum EV Landsberg. Nach der Pleite des Clubs wechselte er weiter zu den Augsburger Panthern in die DEL ehe man den schussgewaltigen St&amp;uuml;rmer an die M&amp;uuml;nchner Isar lotsen konnte.Seine bisher punktbeste Saison hatte der gelernte Linkssch&amp;uuml;tze2005/2006 bei den Muskegon Fury in der UHL, in der er in 76 Spielen insgesamt 84 Scorerpunkte (42 Tore; 42 Asissts) f&amp;uuml;r sich verbuchen konnte. In der aktuellen Saison liegt der St&amp;uuml;rmer bei 52 Punkten (23 Tore; 29 Asissts) in bisher 42 Spielen.Schiedsrichter TeamGeleitet wird die Partie am kommenden Freitag Abend von Hauptschiedsrichter Martin Reichert (EV Lindau), dem seine beiden Assistenten Michael Kees (SV Hohenfurch) und Alexander Singer (Wanderers e.V. Germering) als Linesmen zur Seite stehen.</description>
    <dc:subject>Formschwankung der Münchner auch im Ellental?</dc:subject>
    <dc:creator>steelers.de - Michael Beez</dc:creator>
    <dc:date>2010-02-24T14:38:00+01:00</dc:date>
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    <title>Autogrammstunde bei Gastro Schindler</title>
    <description>Am kommenden Samstag den 27. Februar findet bei Gastro Schindler im M&amp;ouml;bel Hofmeister eine Autogrammstunde der Steelers statt. Ab 14 Uhr werden Justin Kelly, Alexander Serikow und Stephane Robitaille alle Autogrammw&amp;uuml;nsche erf&amp;uuml;llen.Die Steelers freuen sich auf viele Fans!</description>
    <dc:subject>Autogrammstunde bei Gastro Schindler</dc:subject>
    <dc:creator>steelers.de - Dominik Sander</dc:creator>
    <dc:date>2010-02-23T15:06:00+01:00</dc:date>
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    <title>Siegesserie beim SC Riessersee gerissen</title>
    <description>Das letzte Mal traten die Bietigheim Steelers am 24. Februar 2008 den Heimweg aus Garmisch-Patenkirchen ohne Punkte an. Knapp zwei Jahre sp&amp;auml;ter riss am Abend die Siegesserie gegen den SC Riessersee mit einem 3:1 vor 1.345 Zuschauern. Verteidiger Pascal Schoofs sorgte f&amp;uuml;r das einzige Tor auf Seiten der Steelers.Keine Tore sahen die Fans im ersten Spielabschnitt, der vom Chancenverh&amp;auml;ltnis eher ausgeglichen war. Bei den Steelers stand erneut Martin Morczinietz zwischen den Stangen. Personell musste Christian Brittig auf die Verletzten Brent Walton, Marc Wittfoth und seinen Kapit&amp;auml;n Mike Smazal verzichten. Ersatzgeschw&amp;auml;cht ging es auch ins zweiten Drittel, in dem die Hausherren einen Blitzstart nach nur 31 Sekunden erwischten. Andrew McPherson bediente den freistehenden Tim Regen vor dem Tor und der Routinier schob zum 1:0 ein (21.). Gerade einmal 31 Sekunden waren gespielt. Garett Bembridge legte in der 29. Spielminute nach, als er samt Puck ins Bietigheimer Tor rutschte. Trotz heftiger Proteste gab Schiedsrichter Brill den zweiten Treffer der Garmischer. Die Steelers brauchten ein wenig, um diesen R&amp;uuml;ckstand zu verdauen, erarbeiteten sich aber mit zunehmender Spieldauer immer bessere Chancen. Beg&amp;uuml;nstigt durch eine Strafe gelang den Schwaben der Anschlusstreffer. Kasper Degn hatte aufs Tor geschossen und Pascal Schoofs den Abpraller von Rissersees Mark McArthur verwandelt. Die Partie war wieder offen und ging mit einem Sturmlauf der Steelers ins letzte Drittel. Gerade in &amp;Uuml;berzahl hatten die Steelers gleich zu Beginn des Spielabschnitts den Ausgleich mehrfach auf dem Schl&amp;auml;ger. Doch der Puck wollte nicht &amp;uuml;ber die Linie und so rann den Steelers die Zeit davon. Als Christian Brittig alles auf eine Karte setzte und seinen Torh&amp;uuml;ter vom Eis nahm, schlugen die Blauen nochmals zu. Erneut Tim Regan (60.) schob den Puck ins leere Tor und entschied damit die Partie.Nach zwei Niederlagen in Folge brennen die Steelers am Freitag auf Wiedergutmachung. In der Wiederauflage des letztj&amp;auml;hrigen Finales treffen die Steelers um 20.00 Uhr auf den EHC M&amp;uuml;nchen. Das Hinspiel entschieden die Schwaben mit 4:1 f&amp;uuml;r sich.</description>
    <dc:subject>Siegesserie beim SC Riessersee gerissen</dc:subject>
    <dc:creator>steelers.de - Oliver Mayer</dc:creator>
    <dc:date>2010-02-21T21:17:00+01:00</dc:date>
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    <title>Tower Stars bleiben den Steelers auf den Fersen</title>
    <description>Am 45. Spieltag der zweiten Eishockey Bundesliga empfingen die Steelers zum zweiten Mal in dieser Saison die Ravensburg Tower Stars. Zwar hatten die St&amp;auml;hlernen von Christian Brittig deutlich mehr Chancen, jedoch haderte man immer wieder mit der Chancenverwertung und verlor schlie&amp;szlig;lich knapp mit 1:2 im Ellental. Somit bleiben die Tower Stars den Steelers im Kampf um Platz 3 dicht auf den Fersen.In Vertretung f&amp;uuml;r den verletzten Kapit&amp;auml;n Heiko Smazal f&amp;uuml;hrte&amp;nbsp;Torj&amp;auml;ger Alexander Serikow die Steelers aufs Eis. Neben Smazal mussten Marc Wittfoth sowie der langzeitverletzte Brent Walton passen. Die Steelers kamen gut ins Spiel und sorgten gleich f&amp;uuml;r Wirbel vor dem Kasten von Christian Rohde. Als Center Greg Schmidt seinen Sturmkollegen Tommy Goebel wunderbar in Szene setzte, wurde dieser in aussichtsreicher Position am Schuss gehindert. Gut aufgelegt zeigte sich Martin Morczinietz als er gegen Shane Endicott und Artjom Kostyrev klasse reagierte. Die F&amp;uuml;hrung markierte schlie&amp;szlig;lich Kasper Degn (8. Min.). Nach einem wuchtigen Schuss von Blueliner Andreas Geipel, prallte die Scheibe von der Bande hinter dem Tor, direkt auf den Schl&amp;auml;ger des D&amp;auml;nen, der dann leichtes Spiel hatte die Scheibe im Netz unter zu bringen.Im Mittelabschnitt nahmen die Steelers das Geh&amp;auml;use von Christian Rohde weiter unter Beschuss. M&amp;ouml;glichkeiten gab es teilweise sogar im Sekundentakt. Doch den Spielfluss unterbrachen die Tower Stars mit dem Ausgleichstreffer. Als das Team von Christian Brittig zu weit aufger&amp;uuml;ckt war, traf Ash Goldie (27. Min.) der mutterseelenallein vor Goalie Morczinietz auftauchte und nach dem ersten Versuch den Rebound einschob. Als Alexander Serikow ein Solo startete und sich durchtankte, wurde dieser unsanft umgerissen. Logische Konsequenz: ein Penalty f&amp;uuml;r die Steelers. Die gro&amp;szlig;e Chance bot sich Greg Schmidt, der f&amp;uuml;r Bietigheim anlief, jedoch am Keeper der Tower Stars scheiterte.Wesentlich druckvoller starteten die Tower Stars ins Schlussdrittel. Nach nur drei gespielten Minuten belohnte Artjom Kostyrev (44. Min.) seine Mannschaft mit dem zweiten Treffer. Weiter zeigten sich die Gastgeber&amp;nbsp;bem&amp;uuml;ht, die sich weiterhin viele M&amp;ouml;glichkeiten erspielten, jedoch Christian Rohde nicht &amp;uuml;berwinden konnten.Am Sonntag gastieren die Steelers in Garmisch-Partenkirchen beim SC Riessersee. Spielbeginn ist um 17:00Uhr im Olympischen Eissportzentrum.</description>
    <dc:subject>Tower Stars bleiben den Steelers auf den Fersen</dc:subject>
    <dc:creator>steelers.de - Markus Willrett</dc:creator>
    <dc:date>2010-02-20T22:34:00+01:00</dc:date>
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    <title>Tower Stars peilen Play-Off -Heimrecht an</title>
    <description>Obwohl die Tower Stars in der laufenden Saison immer wieder mit verletzungsbedingten Ausf&amp;auml;llen zu k&amp;auml;mpfen hatten, stehen sie derzeit mit 81 Punkten auf einem beachtlichen 4. Tabellenplatz. Spieler wie Philipp Haug, Chris Blight, Kyle Helms und Markus Busch stehen dem Kader derzeit zwar krankheitsbedingt nicht zur Verf&amp;uuml;gung, jedoch erreichte die Tower-Verantwortlichen Mitte Januar eine erfreuliche Nachricht. Der geb&amp;uuml;rtige Kanadier Jeremy Adduono konnte beim 5-4 Heimsieg gegen die Lausitzer F&amp;uuml;chse ein gelungenes Comeback feiern. Anfang Oktober verletzte sich der St&amp;uuml;rmer an seiner erst im vergangenen Sommer operierten Schulter und die Ravensburger Vereins&amp;auml;rzte prophezeiten ihm durch die schwere Verletzung ein fr&amp;uuml;hes Saisonaus. Doch sein starker Wille und Ehrgeiz w&amp;auml;hrend der Rehazeit brachte ihn zur&amp;uuml;ck ins Team und somit konnte er nach viermonatiger Verletzungspause gleich in seinen ersten Spielen ein Tor und ein Assist auf seinem Konto verbuchen. Mit einer weiteren Neuverpflichtung reagierten die Verantwortlichen auf die Schulterverletzung von Kyle Helms. Mitte Januar unterschrieb der 23-j&amp;auml;hrige St&amp;uuml;rmer Martin Heider einen Vertrag bis Saisonende. Der geb&amp;uuml;rtige Tscheche begann die Saison in Wolfsburg bei den Grizzly Adams, da er dort jedoch nicht zum Einsatz kam, verlie&amp;szlig; er die Niedersachsen und hielt sich seither in seiner tschechischen Heimat fit.  &amp;nbsp; Geschlossene Mannschaftsleistung h&amp;auml;lt Ravensburg auf Kurs  Von den bisher 13 Spielen im Jahr 2010 konnten die Tower Stars acht Siege einfahren und mussten sich nur f&amp;uuml;nfmal geschlagen geben. Den deutlichsten Erfolg feierte die Mannschaft von Erfolgstrainer Peter Draisaitl gegen die Hannover Indians. Bereits nach 22 Minuten hie&amp;szlig; es durch Tore von Ben Thomson, Artjom Kostyrev und Marco Miller 3-0 f&amp;uuml;r Ravensburg welche die Tower Stars auf eine fr&amp;uuml;he Erfolgsspur brachten. Auch in der Folgezeit war der Sieg zu keinem Zeitpunkt ernsthaft gef&amp;auml;hrdet. Ash Goldie und Matt Kinch machten mit ihren Treffern den hochverdienten 5-0 Heimsieg perfekt und unterstrichen abermals die mannschaftliche Geschlossenheit unseres heutigen Gegners. Am vergangenen Wochenende gastierten die Ravensburger zun&amp;auml;chst beim Schlusslicht W&amp;ouml;lfe Freiburg und konnten auch dort durch einen Treffer von Ben Thomson in der 6. Spielminute fr&amp;uuml;h in F&amp;uuml;hrung gehen, mussten aber dann &amp;uuml;ber weite Strecken des Spiels immer wieder einem R&amp;uuml;ckstand hinterherflitzen. Erst drei Minuten vor Ende der Partie konnten die Cracks von Peter Draisaitl durch einen Treffer von Lukas Slavetinsky die Entscheidung erzwingen und mit drei Punkten im Gep&amp;auml;ck die Heimreise antreten Auch zwei Tage sp&amp;auml;ter im Topspiel des 44. Spieltags setzten die Tower Stars gegen die Schwenninger Wild Wings zun&amp;auml;chst wieder Glanzpunkte und f&amp;uuml;hrten vor ausverkauftem Haus bereits nach 33 Minuten durch zwei Treffer des &amp;uuml;berragenden Artjom Kostyrev mit 2-0. Doch der Kampfgeist der Wildschw&amp;auml;ne war ungebrochen und wurde ab der 40. Minute regelrecht belohnt. Innerhalb von 70 Sekunden drehten die G&amp;auml;ste den Spie&amp;szlig; um und siegten am Ende mit 5-2. &amp;nbsp; Augen auf...Christian Rhode  Als 27-j&amp;auml;hriger Goalie ist er der unangefochtene R&amp;uuml;ckhalt zwischen den Ravensburger Pfosten. Der geb&amp;uuml;rtige F&amp;uuml;ssener steht seit der Saison 2008/09 im Kader der Tower Stars und konnte in der laufenden Saison bisher vier Shut-outs feiern. Seine Karriere begann er in der Saison 1999/00 beim EV F&amp;uuml;ssen und war bislang sowohl in der DEL (Augsburg, Hannover, Krefeld und Duisburg), als auch der 2. Bundesliga (Bietigheim, Straubing, Duisburg und Heilbronn) zu Hause. In der Top-Torh&amp;uuml;terstatistik belegt er derzeit den vierten Tabellenplatz, hinter Jochen Vollmer, Sebastian Elwing (beide EHC M&amp;uuml;nchen) und Sinisa Martinovic (SC Bietigheim Steelers) mit einem Gegentorschnitt von 2,18 pro Heimspiel.  &amp;nbsp; Schiedsrichter-Team  Geleitet wird die Partie von Hauptschiedsrichter Stefan Bauer (EHC N&amp;uuml;rnberg), dem Andreas Flad (SC Eintracht Freising) und Michael Sauer (ESC River Rats Geretsried) als Assistenten zur Seite stehen.  &amp;nbsp;</description>
    <dc:subject>Tower Stars peilen Play-Off -Heimrecht an</dc:subject>
    <dc:creator>steelers.de - Anke Schönbohm</dc:creator>
    <dc:date>2010-02-17T18:49:00+01:00</dc:date>
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    <title>Deutschlands Bester trifft Europas Größten! </title>
    <description>Die Bietigheim Steelers sind auf der Suche nach einem neuen Medienpartner f&amp;uuml;ndig geworden. Noch in dieser Saison steht dem amtierenden Zweitligameister mit dem Radiosender Energy Stuttgart ein &amp;uuml;berregionaler Partner an der Seite, der k&amp;uuml;nftig rund um die Spiele der Bietigheimer Eishockeycracks berichten wird. Gemeinsam mit der Vermarktungsfirma Eitelmann-Media gelang es den Verantwortlichen der Steelers die Kooperation f&amp;uuml;r die aktuelle und die kommende Spielzeit zu unterzeichnen. Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Volker Schnabel: &quot;Wir freuen uns sehr, dass wir mit Radio Energy einen erfahrenen und beliebten Partner f&amp;uuml;r das Bietigheimer Eishockey gewinnen konnten. Die Steelers und die Energy Gruppe haben ein fast identisches Zielpublikum und passen daher auch ideal zusammen.&quot; freute sich der Steelers Macher nach der Vertragsunterzeichnung mit Europas gr&amp;ouml;&amp;szlig;ter privater Radiogruppe.</description>
    <dc:subject>Deutschlands Bester trifft Europas Größten! </dc:subject>
    <dc:creator>steelers.de - Oliver Mayer</dc:creator>
    <dc:date>2010-02-16T21:04:00+01:00</dc:date>
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    <title>Steelers zähmen Eislöwen am Valentinstag</title>
    <description>Die Steelers bleiben im Februar weiterhin ungeschlagen. Mit dem klaren 3:1 Sieg gegen die Dresdner Eisl&amp;ouml;wen holte die Brittig-Truppe am Valentinstagsabend ihren vierten Sieg im Folge und eroberte sich dadurch den dritten Tabellenplatz wieder von Ravensburg zur&amp;uuml;ck. Einziger Wehmutstropfen: Kapit&amp;auml;n Mike Smazal fiel mit Verdacht auf Rippenbruch aus. Sein Einsatz in den kommenden Spielen ist also fraglich.Gegen eine stark dezimierte Eisl&amp;ouml;wen-Mannschaft taten sich die Hausherren anfangs schwer. Die G&amp;auml;ste dr&amp;auml;ngten auf eine fr&amp;uuml;he F&amp;uuml;hrung und zwangen die Steelers damit zun&amp;auml;chst in die Defensive. Christian Brittig war bereits in der zw&amp;ouml;lften Minute gezwungen seine Auszeit zu ziehen und auf seine Mannschaft einzuwirken. &amp;bdquo;Wir haben im ersten Drittel zu viel spekuliert und gedacht, dass es so wie gegen Freiburg klappen w&amp;uuml;rde.&amp;ldquo; kritisierte der Coach nach dem Spiel.Im zweiten Drittel lief es dann besser. Die Steelers hatten die Partie weitgehend im Griff und gingen durch Greg Schmidt (31.) verdient in F&amp;uuml;hrung. Der Kanadier schaltete vor dem Eisl&amp;ouml;wengeh&amp;auml;use am schnellsten und versenkte den Puck zur erl&amp;ouml;senden 1:0 F&amp;uuml;hrung. Brachialer, aber ebenso erfolgreich, ging dann Alexander Serikow in der 36. Spielminute zu Werke. Zun&amp;auml;chst schoss er einen Dresdner Verteidiger an, um dann per Gewaltschuss den Puck das zweite Mal im Tor der G&amp;auml;ste unterzubringen. Weiter ausbauen h&amp;auml;tten die Steelers ihren Vorsprung im letzten Drittel k&amp;ouml;nnen. Aber Justin Kelly, Tommy Goebel oder Max Seyller scheiterten jeweils in aussichtsreicher Position. So wurde es am Ende nochmals spannende, als Dresdens Trainer Thomas Popiesch seinen Torh&amp;uuml;ter zu Gunsten eines weiteren Feldspielers vom Eis holte und Patrick Jarrett den Anschlusstreffer erzielte (59.). Aber Max Seyller erstickte 30 Sekunden vor dem Abpfiff alle Ausgleichshoffnungen der G&amp;auml;ste. Der Mittelst&amp;uuml;rmer zog in Unterzahl aus dem eigenen Drittel ab und traf zum 3:1 Endstand.</description>
    <dc:subject>Steelers zähmen Eislöwen am Valentinstag</dc:subject>
    <dc:creator>steelers.de - Oliver Mayer</dc:creator>
    <dc:date>2010-02-14T22:05:00+01:00</dc:date>
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    <title>Ladies Night im Ellental - Valentinstagsspecial </title>
    <description>Valentinstag im Eisstadion? Warum nicht? - Denn alle Frauen haben am morgigen Valentinstag freien Eintritt beim Heimspiel der Steelers gegen die Dresdner Eisl&amp;ouml;wen. Egal ob Stehplatz oder ein Platz auf den Sitzplatztrib&amp;uuml;nen im Bietigheimer Eisstadion. Morgen gibt es das pers&amp;ouml;nliche Valentinstagsgeschenk von den Steelers an alle Frauen.Und es kommt noch besser. Alle Frauen, die am Stand des Zuschauermarketings vorbeischauen, k&amp;ouml;nnen ein Treffen mit ihrem Wunschsspieler der Steelers im VIP-Raum der Schwaben gewinnen. Sport und Valentinstag passen bei den Steelers eben zusammen.</description>
    <dc:subject>Ladies Night im Ellental - Valentinstagsspecial </dc:subject>
    <dc:creator>steelers.de - Oliver Mayer</dc:creator>
    <dc:date>2010-02-13T16:48:00+01:00</dc:date>
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    <title>Odyssee nach Bremerhaven erfolgreich</title>
    <description>&amp;Uuml;ber elf Stunden Busfahrt, nur knapp zehn Minuten zum aufw&amp;auml;rmen und am Ende dennoch mit 5:2 klar dominierend. Beim Ausw&amp;auml;rtsspiel am Abend in Bremerhaven lie&amp;szlig;en die Bietigheim Steelers erneut ihre derzeitige Topform aufblitzen und siegten am Ende klar gegen die Fishtown Pinguins.Aufgrund der von Schneechaos beherrschten Anreise der Steelers konnte die Partie erst mit knapp 20 min&amp;uuml;tiger Versp&amp;auml;tung angepfiffen werden. Die Hausherren versuchten dies nat&amp;uuml;rlich von Beginn an zu nutzen und setzten die Brittig Truppe schnell unter Druck. Doch der Meister lie&amp;szlig; sich davon nicht beeindrucken und dr&amp;uuml;ckte der Partie schnell seinen Stempel auf. Justin Kelly per Nachschuss (8.) und Stephane Robitaille in &amp;Uuml;berzahl (14.) brachten die Steelers verdient mit 2:0 in F&amp;uuml;hrung. Bei beiden Toren machte Bremerhavens Schlussmann Jan Guryca keine ideale Figur. Dennoch kamen die Pinguine noch im ersten Drittel zum Anschlusstreffer. Alexandre Parent hatte den heute fehlerfreien Martin Morczinietz in &amp;Uuml;berzahl &amp;uuml;berwunden.Im Mittelabschnitt dr&amp;uuml;ckten zun&amp;auml;chst die G&amp;auml;ste auf den Ausgleich, doch ein Foul an Dominik Hammer in der 31. Spielminute beendete jegliche Siegeshoffnung der Pinguinsanh&amp;auml;nger. Vitalij Janke hatte den Steelers-St&amp;uuml;rmer mit dem Schl&amp;auml;ger im Gesicht erwischt und kassierte daf&amp;uuml;r von Schiedsrichter Stephan Kadow eine gro&amp;szlig;e Strafe, die die Steelers eiskalt ausnutzten. Tommy Goebel (31.), Jan Zurek (33.) und Alexander Serikow (36.) sorgten f&amp;uuml;r die Vorentscheidung im Spiel. &amp;bdquo;Ich muss meiner Mannschaft ein gro&amp;szlig;es Lob aussprechen. Wir waren nach dieser Anreise sofort bereit f&amp;uuml;r dieses Spiel und haben am Ende durch eine klasse Leistung verdient gewonnen. Unser Powerplay war heute erste Klasse und der Schl&amp;uuml;ssel zum Erfolg.&amp;ldquo; schw&amp;auml;rmte Christian Brittig nach der Partie.Der Bietigheimer Coach sah auch im letzten Drittel eine kompakte und solide Leistung seiner Mannschaft, die nur noch das zweite Tor von Alexandre Parent (41.) in Unterzahl hinnehmen musste. Die Personalsorgen werden bei Christian Brittig nach dem Sieg an der K&amp;uuml;ste aber nicht geringer. Neben den Langzeitverletzten Brent Walton und Marc Wittfoth (beide Kreuzbandriss) musste er am Abend auch auf Kasper Degn verzichten. Der D&amp;auml;ne ging diese Woche f&amp;uuml;r D&amp;auml;nemark bei einem Mehrl&amp;auml;nderturnier aufs Eis. Ob Dominik Hammer bis zum Sonntag wieder fit wird bleibt abzuwarten, denn der St&amp;uuml;rmer verlor beim Foul von Janke mehrere Z&amp;auml;hne und musste die Partie in der Kabine beenden.</description>
    <dc:subject>Odyssee nach Bremerhaven erfolgreich</dc:subject>
    <dc:creator>steelers.de - Oliver Mayer</dc:creator>
    <dc:date>2010-02-12T23:22:00+01:00</dc:date>
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