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Viertelfinale knapp verpasst

U20 /

Viertelfinale knapp verpasst

Die Bietigheim Steelers unterlagen in der Best-of-Three-Serie gegen einen qualitativ stark besetzten Gegner in Dresden mit 1:2 und 1:4.

Beide Partien verliefen über weite Strecken auf Augenhöhe, wurden jedoch in entscheidenden Phasen durch Effizienz und Details zugunsten des Gegners entschieden.

Spiel eins war von Anlaufschwierigkeiten geprägt. Nach einer deutlichen Steigerung im zweiten Spielabschnitt übernahm das Team insbesondere im Schlussdrittel klar die Spielkontrolle und generierte ein hohes Chancenvolumen – vor allem in Überzahlsituationen. Die geringe Abschlussquote verhinderte jedoch eine Resultatswende.

Spiel zwei begann mit einer frühen Führung und gutem Zugriff auf das Spiel. Dresden zeigte sich jedoch im Abschluss konsequenter und nutzte Druckphasen sowie Überzahlsituationen effektiv. Beide Spiele wurden in der Schlussphase mit gezogenem Torhüter und maximalem Risiko gestaltet, was letztlich zusätzliche Gegentreffer in offenen Situationen zur Folge hatte.

Trotz des Ausscheidens gelang mit der Qualifikation für die Top 12 der direkte Verbleib in der Top Division. Damit wurde das sportliche Mindestziel erreicht und zugleich ein wichtiger Entwicklungsschritt für das gesamte Programm bestätigt.

Trainerstimmen

Rupert Meister:

„Wir haben über weite Strecken gut mitgehalten und uns gute Chancen erspielt. Mit Cedric Nachtmann hatten wir einen starken Rückhalt im Tor. In den entscheidenden Momenten fehlte uns jedoch die letzte Konsequenz im Abschluss. Trotz personeller Ausfälle gegen einen Gegner mit größerer Kaderdichte nehmen wir daraus klare Entwicklungsfelder mit.“

Cedric Riedl:

„Die Spiele haben gezeigt, dass wir auf diesem Niveau konkurrenzfähig sind. Die Entwicklung der Mannschaft steht klar im Fokus. Trotz schwieriger Rahmenbedingungen haben die Jungs Charakter gezeigt – darauf lässt sich für die Zukunft aufbauen.“